10 einfache Tipps für mehr Selbstliebe im Alltag

Es ist wichtig Mitgefühl für andere zu zeigen, aber wie oft kümmern wir uns genauso intensiv um uns selbst? By Amanda Kohr

Für manche Menschen scheint es umständlich, Rituale der Wertschätzung für sich selbst in die tägliche Routine einzubauen. Die erste Rechtfertigung dafür ist wahrscheinlich “Ich habe dafür keine Zeit” oder “Ich habe noch zu viele andere Sachen zu erledigen”. Wenn man jedoch zu oft die Bedürfnisse anderer vor die eigenen stellt, führt dies zu einer fehlenden “Ich-Zeit” und dies wiederum kann Stress und Unmut hervorrufen und hält uns davon ab, die beste Version unserer selbst zu sein.

Forschungen haben gezeigt, dass man durch tägliche Selbstliebe Stress reduzieren kann, die Wahrscheinlichkeit mentaler und physischer Erkrankungen verringert werden, die eigene Produktivität steigert und Gefühle, wie z.B. Zufriedenheit, anregt. Wenn wir uns jeden Tag ein wenig Mitgefühl schenken, können wir uns mit einem klaren und glücklichen Verstand Beziehungen oder der Arbeit nähern, wodurch der Kreislauf der positiven Einstellung nur weiter verstärkt wird.

1. Iss gesund und achtsam

Zu oft essen wir unsere Mahlzeiten, während wir gleichzeitig andere Sachen erledigen und schränken uns dabei selbst bei dem Genuss des Essens ein. Würdest Du am Computer arbeiten, wenn Du gemeinsam mit einem geliebten Menschen isst? Behandel Dich selber mit dem gleichen Level an Respekt und erlaube es Dir dein Essen ohne jegliche Ablenkung zu genießen. Lege auch großen Wert auf gesundes Trinken- denn das wird oft vergessen. Ein Drink mit gesunden Nahrungsmittel kann oftmals wahre Wunder wirken…. Probier doch einfach mal CHiA BiRDS ;-O

2. Verdeutliche Dir, was Du schon alles erreicht hast

Obwohl viel für eine To-Do-Liste spricht, sollten wir auch erkennen, was wir bereits geschafft haben. Versuche einmal am Ende des Tages eine Liste (mental oder schriftlich) mit all den produktiven Dingen zu machen, die Du an dem Tag erledigt hast. Hast Du eine langjährige Freundschaft gepflegt? Hast Du die Wäsche gewaschen? Hast Du einen Arbeitsauftrag beendet? Egal wie klein das Geschaffte ist, Du verdienst ein Klopfen auf die Schulter.

3. Zeige Dankbarkeit

Es ist allerdings nicht nur nützlich, sich an die Dinge zu erinnern, die man gemacht hat. Man sollte ebenfalls wahrnehmen, was man hat. Ein Tagebuch neben Deinem Bett kann dabei helfen, Dinge aufzuschreiben, für die Du dankbar bist. Egal ob saubere Bettwäsche oder ein guter Freund – es lohnt sich alles zu notieren.

4. Beschenke Dein inneres Kind

Welche Sachen hattest Du in Deiner Kindheit am liebsten? War es mit Kreide zu malen, Wildblumen zu pflücken oder Marshmallows zu essen? Verwöhn Dein inneres Kind mit kleinen Geschenken und genieß das tolle Gefühl.

5. Schaffe Dir einen gemütlichen Platz

Sieht Dein Schlafzimmer genauso aus, wie Du es willst? Falls nicht, füg doch einfach Kerzen oder Kissen hinzu, die man auch gerne werfen würde. Wenn Du dir einen eigenen Platz kreierst, der sich einladend und gemütlich anfühlt, schaffst Du dir ein einladendes Retreat für anstrengende Zeiten.

6. Lies ein Buch

Es fühlt sich gut an ein Buch zu finden, das man gerne liest. Denk an das wunderbare Gefühl, wenn Du dich schon auf eine spannende Geschichte freust. Und das Lesen selbst hilft dabei Ruhe zu fördern. Ich empfehle Dir Die Interessanten, Der große Trip oder Journey Home.

7. Beweg Dich

Was andere über Bewegung und Endorphine sagen, ist tatsächlich wahr. Wenn man aktiv ist, fördert man das innere Gefühl des Glücks. Das bedeutet jetzt allerdings nicht, dass Du dich in einem Fitness Studio anmelden sollst. Finde lieber eine körperliche Bewegung, die am besten zu Dir passt. Geh mit Deinen Freunden tanzen, genieß eine Wanderung am Samstagmorgen oder mach eine Fahrradtour.

8. Nimm Dir eine Auszeit

Facebook und Instagram haben ihre Vorteile. Aber macht es Dich wirklich glücklich, Dich selbst vor den Online-Versionen der anderen zu enthüllen? Nicht allzu oft zeigen die Accounts nur die Erfolge und so kann es hart sein, wenn man sein komplettes eigenes Leben nur mit den Highlights anderer vergleicht. Nimm Dir die Zeit, logge Dich in den Sozialen Netzwerken aus und ermögliche es Dir, Dich auf die Schönheit der Momente zu fokussieren.

9. Erschaffe etwas

Ob es nun ein Stapel Brownies oder eine Pastellzeichnung ist – wenn wir kunstvoll tätig werden, können wir uns produktiv und achtsam fühlen.

10. Erstelle Dir ein Selbstpflege-Kit

Bereite Dir einen Korb mit all den Dingen vor, die Du wirklich magst. Dies kann Nagellack, Gummibärchen, Kokosnuss-Body-Lotion, angesammelte Bilder mit tollen Erinnerungen oder ein neues Paar Socken sein. Platziere dieses kleinen Wundermittel in Deinem Bade- oder Schlafzimmer für den Fall, dass Du eine extra Ladung Liebe benötigst.

Denke immer daran – wenn Du die beste Version Deiner Selbst bist, kannst Du diese wundervollen Gefühlen mit Deinen Mitmenschen teilen. Suche nach dem Guten, verbreite Frieden und Ruhe und schaue dabei zu, wie das Positive wächst.


Amanda ist 24 Jahre alt, Autorin und Fotografin mit einer Vorliebe für Yoga, Essen und Reisen. Sie schwimmt lieber im Mondlicht, als in der Sonne und genießt es in einem Land der drei Cs zu leben: Cozy, Creative and Curious. Wenn sie nicht schreibt, findet man sie unterwegs in ihrem VW Käfer auf der Suche nach der nächsten Attraktion am Straßenrand oder dem nächsten Familien Diner. Außerdem ist sie mit ihrem Blog im Internet unterwegs: cozycaravan.com.

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